Aufrufe: 30 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 25.09.2025 Herkunft: Website
Als zentrales Überwachungselement im pneumatischen System wird das pneumatische Manometer häufig in automatischen Prüfgeräten verwendet. Es stellt die Stabilität und Genauigkeit des Testprozesses sicher, indem es Gegendruckdaten genau misst und zurückgibt, und wird in großem Umfang in der Elektronik-, Automobil-, Medizingeräte- und anderen Industrien eingesetzt. Im Folgenden werden die gängigen Anwendungsszenarien pneumatischer Manometer in automatischen Prüfgeräten punktuell vorgestellt.
1. Kontrollieren Sie die Spannkraft pneumatischer Vorrichtungen
In automatischen Prüfgeräten werden häufig pneumatische Vorrichtungen zur Fixierung der Prüflinge verwendet, beispielsweise zum Festklemmen von Leiterplatten bei der Prüfung elektronischer Komponenten. Das pneumatische Manometer überwacht den Luftdruck der Vorrichtung in Echtzeit, um sicherzustellen, dass die Klemmkraft weder zu groß ist, um die Probe zu beschädigen, noch zu klein, um eine Lockerung zu verursachen. Beispielsweise sorgt das Manometer beim Drucktest des Handy-Displays dafür, dass die vom Zylinder ausgeübte Kraft im sicheren Bereich liegt und gewährleistet so die Zuverlässigkeit und Konsistenz der Testergebnisse.
2. Präziser Kontakt der Antriebssonde
In automatischen Testgeräten wird die Sonde verwendet, um den Durchgang oder die Leistung des Stromkreises zu erkennen, beispielsweise beim Funktionstest von Halbleiterchips. Das pneumatische Manometer stellt sicher, dass die Kraft der Sonde, die den Testpunkt berührt, moderat ist, indem es den Zylinderdruck der Antriebssonde überwacht. Wenn der Druck zu hoch ist, kann es zu einem Durchstoßen der Spanoberfläche kommen; ist er zu niedrig, führt schlechter Kontakt zu Fehleinschätzungen. Durch die präzise Steuerung des Manometers bleiben die Kontaktbedingungen bei jedem Test konstant und die Erkennungsgenauigkeit wird verbessert.
3. Passen Sie den Luftstrom an, um die Spülfunktion zu unterstützen
Bei vielen automatischen Testgeräten müssen die Proben vor und nach dem Test gereinigt werden, z. B. durch Entfernen von Staub oder Rückständen. Das pneumatische System erfüllt diese Funktion durch Düsenspülung, und das pneumatische Manometer ist für die Überwachung und Regulierung des Luftstromdrucks verantwortlich. Beispielsweise sorgt das Manometer in Prüfgeräten für optische Linsen dafür, dass der Spülluftstrom stabil ist, um eine unvollständige Reinigung aufgrund unzureichenden Drucks oder eine Beschädigung der Linsenoberfläche aufgrund von Überdruck zu vermeiden.
4. Stellen Sie die Stabilität des pneumatischen Fördersystems sicher
Automatische Prüfgeräte sind in der Regel mit Förderbändern oder Roboterarmen ausgestattet, um die Prüflinge von einer Prüfstation zur nächsten zu transportieren. Pneumatische Manometer überwachen den Luftdruck in diesen pneumatischen Fördersystemen, um sicherzustellen, dass die beweglichen Teile reibungslos funktionieren. In der Testlinie für Automobilteile stellt beispielsweise das Manometer sicher, dass die Greif- und Freigabevorgänge des pneumatischen Roboterarms präzise sind, um Stürze oder Fehlausrichtungen aufgrund von Luftdruckschwankungen zu vermeiden.
5. Überwachung der Systemsicherheit und Fehlerwarnung
Pneumatische Manometer sind nicht nur Funktionswerkzeuge, sondern spielen auch bei der Sicherheitsüberwachung in automatischen Prüfgeräten eine Rolle. Es kann abnormale Luftdrücke, wie z. B. ein Leck in der Rohrleitung oder einen Kompressorausfall, rechtzeitig erkennen und einen Alarm auslösen, wenn der Druck den eingestellten Bereich überschreitet. Wenn beispielsweise bei Prüfgeräten für medizinische Geräte das Manometer einen ungewöhnlich hohen Druck erkennt, kann der Test sofort unterbrochen werden, um eine Beschädigung des Geräts oder eine Beeinträchtigung der Testprobe zu verhindern und so die Betriebssicherheit zu gewährleisten.
6. Unterstützen Sie die Anpassungsfähigkeit in komplexen Testumgebungen
In einigen speziellen Testszenarien, wie zum Beispiel Leistungstests in Umgebungen mit hohen oder niedrigen Temperaturen, sorgen pneumatische Manometer dafür, dass sich das pneumatische System an extreme Bedingungen anpasst. Beispielsweise überwacht das Manometer beim Testen der Batterielebensdauer die Druckstabilität des pneumatischen Systems bei Temperaturänderungen, um den normalen Betrieb des Testgeräts unter verschiedenen Arbeitsbedingungen sicherzustellen. Durch diese Anpassungsfähigkeit können automatische Prüfgeräte unterschiedlichen Prüfanforderungen gerecht werden.